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Produktion

  • ohne Zusatz von chemischen Farb- und Aromastoffen
  • ohne Zusatz von synthetischen Antioxidantien, die nicht weiter problemlos im Stoffwechsel verwertet werden können
  • ständige Qualitätskontrollen
  • modernste Herstellungsverfahren mit hohem Aufschlussgrad der Nährstoffe
  • Frischfleischverarbeitung

Rohstoffe

  • ausschließlich hochwertiger Rohstoffe bekannter Herkunft und Qualität
  • viele Rohstoffe aus regionaler Erzeugung
  • keine Verwendung qualitativ minderwertiger pflanzlicher Eiweißextrakte (z.B. Soja)
  • genereller Verzicht auf genveränderte Rohstoffe
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Produkte

  • abgerundetes Ernährungsprogramm für alle Ansprüche
  • Spezialprodukte für ernährungssensible Hunde
  • beste Verdaulichkeit und Bekömmlichkeit
  • einzigartige Rezepturen u.a. auch durch die Verwendung von Frischfleisch (Welpenfutter)
  • Fleisch als Hauptbestandteil
  • außergewöhnliche Akzeptanz und Verträglichkeit
  • ausgeprägte Zusatznutzen der Produkte (Vitalität und Wellness)
  • bestes Preis- Leistungsverhältnis

Qualitätszertifikate

  • HACCP (Qualitätssicherungssystem)
  • IFS (International Food Standard)
  • Zertifizierung durch den Prüfverein „Verarbeitung ökologische Landbauprodukte e.V. in Karlsruhe
  • Zertifizierung nach dem Energie-Managementsystem DIN EN ISO 50001
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Energieeinsparung steht bei bosch Tiernahrung im Fokus

Aufgrund des starken Wachstums investierte bosch Tiernahrung in den vergangenen Jahren umfangreich in neue Gebäude und maschinelle Anlagen. Bei der Planung und Umsetzung war stets neben der Wirtschaftlichkeit auch die Verantwortung gegenüber der Umwelt ein äußerst wichtiges Thema. Insbesondere bei Antriebssystemen aber auch bei Gewerken wie der Beleuchtung wurde auf moderne und energiesparende Lösungen gesetzt.

Jede Investition musste sich, und dies gilt auch für die Zukunft, einem intensiven Energiesparcheck unterziehen. Dies wurde auch beim Bau des neuen Hochregallagers, das 2009 bezogen wurde, konsequent umgesetzt. Die installierten Regalbediengeräte wurden mit einem System ausgestattet, das zum Zeitpunkt des Bremsvorgangs verbrauchte Energie zurückgewinnt und „zurückspeist“.

Darüber hinaus wird die im Betrieb anfallende Abwärme in verschiedenen Bereichen einer weiteren Nutzung zugeführt. Unter Einsatz von Wärmetauschern erfolgt die Einleitung in Produktionshallen und schafft insbesondere im Winterhalbjahr angenehme Umgebungstemperaturen für die Mitarbeiter in den Produktionshallen. Desweiteren wird die Abwärme für das Erwärmen von Wasser, wie z.B. für die Sozialräume, verwendet und kommt zusätzlich bei Trocknungsprozessen zum Einsatz. bosch Tiernahrung bezieht zudem von einer benachbarten Biogas-Anlage thermische Energie. In enger Zusammenarbeit mit dem Energielieferant ist seit Jahren ein Energielastprofilmanagement im Einsatz. Es ist dem Unternehmen wichtig mit Hilfe dieses Systems den Energieeinsatz zu optimieren.

In regelmäßigen Informationsveranstaltungen werden mit den Mitarbeitern Energieeinsparpotenziale am Arbeitsplatz besprochen. Um die Arbeitnehmer für dieses Thema noch sensibler zu machen, stellte bosch Tiernahrung den Mitarbeitern kostenlos, zum Betrieb einer Photovoltaikanlage, 10.000 m² Dachfläche zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um eine Mitarbeiterkapitalanlage, die eine überdurchschnittliche Rendite abwirft und die Arbeitnehmer motiviert, das Thema Energie im Gesamtunternehmen verstärkt im Auge zu behalten.

Im Februar 2013 hat bosch Tiernahrung erfolgreich die Zertifizierung nach dem Energie-Managementsystem DIN EN ISO 50001 durchlaufen.

Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass neben der aktuellen Diskussion um alternative, zukunftsträchtige und nachhaltige Erzeugung von Energie in der deutschen Industrie noch ein erhebliches Einsparungspotential steckt.

bosch Tiernahrung versucht im Kleinen eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Nicht zuletzt ist dies auch der bosch-eigenen Geschäftsphilosophie geschuldet, die nicht zuletzt auch die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen stets im Auge hat.